Impressum | Kontakt

Talentsichtung und Talentförderung in den Schulen

*Handball in der Schule – warum und wie?

Der regelgerechte Zweikampf um den Ball ist ein Kernelement aller Sportspiele
Wer Handball in der Schule unterrichtet, kann teilweise auf die Grundsätze zurückgreifen, die der Deutsche Handballbund (DHB) schon seit vielen Jahren in seinem Bereich erfolgreich propagiert und mit denen er die engen Grenzen seiner Sportart gewinnbringend überschritten hat. Das vielfältige Spielen mit Hand und Ball und die motorische Vielseitigkeit sind zwei dieser wichtigen Grundsätze. Mit ihnen soll z. B. eine zu frühe Spezialisierung verhindert werden. Vielmehr kommt es darauf an, einen Sportspieler-Typ (einen Allrounder) zu fördern, der seinen Weg im Handball macht, aber möglicherweise auch an anderen Sportarten Gefallen findet und somit dem Sport insgesamt auf lange Sicht nicht verloren geht. Diese beiden Grundsätze des variantenreichen Ballspielens und der differenzierten motorischen Förderung müssen erst recht bei einer sinnvollen Vermittlung des Handballspiels in der Schule Anwendung finden.

(*Quelle: https://dhb.de/jugend/schule/kooperation-schuleverein/ziele.html)

Eine Zusammenarbeit mit den Grundschulen wird in der Zukunft gefestigt und weiter ausgebaut.

Durch eine Arbeit an und mit den Schulen sollen die Kinder dem Handballsport näher gebracht werden. Interesse wecken und sportlichen Ehrgeiz entwickeln, sind wichtige Faktoren bei der Zusammenarbeit.

Die Arbeit an den Schulen ist das Fundament um langfristig eine hohe Anzahl von Kindern für den Handball zu begeistern.

Ziele:
 

  • Langfristig Handball AGs an den Grundschulen etablieren
  • Teilnahme am Wettbewerb „Mach Mit!“ (jährlich) der zweiten Klassen
  • jährlich Projekte an den Schulen ohne AGs weiter ausbauen
  • Im Wettkampf (AK 8-12 Jahre) ist das Motto: „Spielerlebnis vor Spielergebnis“
  • gezielte Förderung der Übungsleiter (Teilnahme an Aus- und Weiterbildungen)
  • Spiel- bzw. Spielergemeinschaften bei jahrgangsschwachen Mannschaften bilden – Kooperationen eingehen
  • enge Bindung des Jugendbereiches an den Erwachsenbereich, Identifikation mit dem Verein (z.B. Einlaufkinder, Teilnahme der Herrenmannschaften an Schulprojekten etc.)
  • den eigenen Nachwuchs in die erste Männermannschaft integrieren
  • Handballstützpunkt des HVSA werden
  • Ausbau der Schularbeit → Projektarbeit (5-6 Projekte pro Jahr)