Jugendkonzept

Überblick

Motivation

Der SV Anhalt Bernburg ist bestrebt eine attraktive und zielorientierte Kinder- und Jugendarbeit zu leisten. Kinder sind unsere Zukunft und das Fundament jedweden Erfolgs. Ein Verein lebt durch seine Mitglieder und dies beginnt mit den Jüngsten!

Vereinsziele

Das Ziel des SV Anhalt Bernburg ist es, in allen Altersklassen, am Spielbetrieb teilnehmen zu können. Um ein Fundament für den Erwachsenenbereich aufzubauen und ferner eigene Talente im Leistungshandball integrieren zu können. Das Ziel bedeuten aber auch parallel, einen Aufbau und Förderung des Trainer- bzw. Übungsleiterstabs.

Soziale Ziele

Konzept

Der SV Anhalt Bernburg e.V. orientiert sich an der Rahmentrainingskonzeption des deutschen Handballbundes.

Die Rahmentrainingskonzeption (RTK) des Deutschen Handballbundes zeigt den idealtypischen Weg von der Ausbildung handballbegeisterter Kinder bis zum leistungsorientierten Training von Jugendlichen sowie Juniorinnen und Junioren auf.

Das langfristige und entwicklungsorientierte Nachwuchstraining über fünf Ausbildungsstufen – von der Basisschulung über das Grundlagen-, Aufbautraining 1 und 2 bis zum Anschlusstraining – stellt dabei eine Orientierungsgrundlage für Schulen, Handballvereine und alle Institutionen der Talentsichtung und -förderung dar.

Die umfassende, individuelle Schulung auf allen Trainingsstufen, die gezielte Verknüpfung von Training und Wettkampf sowie die ganzheitliche Persönlichkeitsschulung sind zentrale Merkmale dieser Rahmentrainingskonzeption. Das Ziel dabei ist, auch zukünftig in allen Altersklassen international erfolgreich zu bleiben.

Frühförderung

Die Frühförderung (Minisportgruppe) beinhaltet eine Trainingseinheit, donnerstags 16:00 – 17:00 Uhr Sporthalle am Krummacherring, in der Kinder, im Alter von 4-6 Jahren, an den Sport im Allgemeinen, herangeführt werden sollen.

Ziele:

Talentförderung

Der regelgerechte Zweikampf um den Ball ist ein Kernelement aller Sportspiele. Wer Handball in der Schule unterrichtet, kann teilweise auf die Grundsätze zurückgreifen, die der Deutsche Handballbund (DHB) schon seit vielen Jahren in seinem Bereich erfolgreich propagiert und mit denen er die engen Grenzen seiner Sportart gewinnbringend überschritten hat. Das vielfältige Spielen mit Hand und Ball und die motorische Vielseitigkeit sind zwei dieser wichtigen Grundsätze. Mit ihnen soll z. B. eine zu frühe Spezialisierung verhindert werden. Vielmehr kommt es darauf an, einen Sportspieler-Typ (einen Allrounder) zu fördern, der seinen Weg im Handball macht, aber möglicherweise auch an anderen Sportarten Gefallen findet und somit dem Sport insgesamt auf lange Sicht nicht verloren geht. Diese beiden Grundsätze des variantenreichen Ballspielens und der differenzierten motorischen Förderung müssen erst recht bei einer sinnvollen Vermittlung des Handballspiels in der Schule Anwendung finden.

Eine Zusammenarbeit mit den Grundschulen wird in der Zukunft gefestigt und weiter ausgebaut. Durch eine Arbeit an und mit den Schulen sollen die Kinder dem Handballsport näher gebracht werden. Interesse wecken und sportlichen Ehrgeiz entwickeln, sind wichtige Faktoren bei der Zusammenarbeit. Die Arbeit an den Schulen ist das Fundament um langfristig eine hohe Anzahl von Kindern für den Handball zu begeistern.

Ziele: